Wie kann die Region Rivierenland ihr Freizeitwegenetz stärken? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Untersuchung, die Centrϕide in den letzten Monaten für die Region Rivierenland durchgeführt hat. Wir analysierten das bestehende Netz und blickten über die Linien auf der Karte hinaus. Das Ergebnis: eine digitale Karte mit konkreten Möglichkeiten, das Erlebnis zu verbessern, Besucher intelligenter in der Region zu verteilen und das Wegenetz strategisch weiterzuentwickeln.
Gute Erkenntnisse entstehen nicht am Schreibtisch. Deshalb gingen wir in die Region. Wir sprachen mit Kommunen und anderen Akteuren, besuchten das Gebiet und organisierten einen interaktiven Workshop.
Durch diese Kombination aus Gesprächen, lokalem Wissen und Daten gewannen wir einen klaren Überblick über das Bestehende und die Potenziale. Diese Erkenntnisse bildeten die Grundlage für die Untersuchung. Wir betrachteten das Freizeitwegenetz nicht nur unter dem Gesichtspunkt von Routen und Infrastruktur, sondern auch unter den Gesichtspunkten Nutzung, Erlebnis und Organisation.
Die Untersuchung führte zu einem schlüssigen Empfehlungspaket, das es der Region ermöglicht, ihr Freizeitwegenetz gezielt auszubauen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage für Entscheidungen und die Weiterentwicklung des Netzes im Einklang mit regionalen Zielen und der Nutzung. Gemeinsam bilden diese Empfehlungen ein solides und zukunftsorientiertes Fundament für das neue Wegeprogramm der kommenden Jahre.
Mit dieser Untersuchung hat die Region Rivierenland einen Ausgangspunkt geschaffen. Eine Basis für Entscheidungen, die Zusammenarbeit und die schrittweise Entwicklung eines Wegenetzes, das nicht nur funktioniert, sondern auch inspiriert und einlädt
Regio Rivierenland, Gemeinde Buren, Culemborg, Maasdriel, Neder-Betuwe, Tiel, West Betuwe, West Maas en Waal, Zaltbommel, Tourismusbüro, UitⓇwaarde.
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